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Willkommen auf der Website des Trauma-Institutes-Leipzig (TIL)

Dieses Fortbildungsinstitut ist juristisch und organisatorisch an die Leipziger Akademie für Ganzheitliche Psychotherapie angegliedert.

Traumapotenziale VITraumapotenziale VICornelia B. Wilbur Award

Liebe Kollegen,

ich freue mich Ihnen mitteilen zu können, dass ich auf dem letzten ISSTD-Kongress in Washington für die langjährige wissen­schaftliche Arbeit inklusive der veröffent­lichten Literatur und dem Therapie­konzept SPIM 30 für das Gebiet der Dissoziativen Trauma­nachfolge­störungen den Cornelia B. Wilbur Award verliehen bekommen habe.
Ich danke hiermit auch allen internationalen Kollegen, die dieses Votum bei der Jury eingereicht haben.

Dr. Ralf Vogt


Symposium Traumapotenziale VI:

Traumapotenziale VIDas sich verändernde Trauma-Gedächtnis
16. und 17. Juni 2017 in Leipzig

mit Dr. phil. Rosemarie Barwinski, PhD Renée P. Marks, PhD Valerie Sinason, DP Thomas Haudel und MSc Psych Winja Lutz, Salina Centgraf, Sabine Hampf, DP Irina Vogt und Dr. DP Ralf Vogt


Neuerscheinungen:

    SPIM30
Vogt, R. (Hg., 2016): Täterbindung – Gruppen­therapie und Soziale Neuro­biologie   Vogt, R. (Hg., 2014): Trauma, Zeitschrift für Psycho­trauma­tologie und ihre Anwen­dun­gen. Schwer­punkt: Täter­intro­jekte   Vogt, R. (2014):
SPIM 30 – Behand­lungs­modell disso­ziativer Psycho­trauma­störungen





Spezialseminare zur Psychotraumatologie

05.05.2017 bis 06.05.2017
Methodikseminar II (Block 5)
(Dialogseminar)

DP Irina + Dr. Ralf Vogt
16 Fortbildungspunkte
Abstracts/Infos >>
Anmeldung >>

19.05.2017 bis 20.05.2017
Supervisionsseminar (fakultativ)
(Block 4)

Dr. rer. nat., Dipl.-Psych. Ralf Vogt
16 Fortbildungspunkte
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04.08.2017 bis 05.08.2017
Methodikseminar III (Block 5)
(Stabilisierungsseminar)

DP Irina + Dr. Ralf Vogt
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03.11.2017 bis 04.11.2017
Methodikseminar IV (Block 5)
(Täterbindung / Täterintrojekte / Täterübertragung)

DP Irina + Dr. Ralf Vogt
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01.12.2017 bis 02.12.2017
Therapiemodell SPIM 30 zur Behandlung komplextraumatisierter / dissoziativer Störungen
Schnupper- und Einführungskurs

DP Irina + Dr. Ralf Vogt
16 Fortbildungspunkte
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02.02.2018 bis 03.02.2018
Methodikseminar V (Block 5)
(Expositionsseminar I)

DP Irina + Dr. Ralf Vogt
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23.02.2018 bis 24.02.2018
Teilearbeit bei komplexer Traumatisierung
Dipl.-Soz.päd. Harald Requardt
16 Fortbildungspunkte
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04.05.2018 bis 05.05.2018
Methodikseminar VI (Block 5)
(Expositionsseminar II)

DP Irina + Dr. Ralf Vogt
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17.08.2018 bis 18.08.2018
Methodikseminar VII (Block 5)
(Anteileseminar)

DP Irina + Dr. Ralf Vogt
Abstracts/Infos >>
Anmeldung >>

09.11.2018 bis 10.11.2018
Methodikseminar VIII (Block 5)
(Integrationsseminar)

DP Irina + Dr. Ralf Vogt
Abstracts/Infos >>
Anmeldung >>

22.02.2019 bis 23.02.2019
Supervisionsseminar (fakultativ)
(Block 5)

Dr. rer. nat., Dipl.-Psych. Ralf Vogt
Abstracts/Infos >>
Anmeldung >>


Institutsleiter:

Dr.rer.nat., DP Ralf Vogt
Psychotraumatologe (DeGPT)
Beruflicher Hintergund Ralf Vogt >>

DP Irina Vogt
Psychotraumatologin (DeGPT)
Beruflicher Hintergrund Irina Vogt >>


Ziele des TIL sind:

  1. Aufklärung und Verbreitung von psychologischem Basiswissen der Psychotraumatologie. Dabei werden Kenntnisse zur Entstehung, Diagnostik und Beratung von Traumafolgestörungen vermittelt, die sowohl für Institutionen wie Sozialeinrichtungen des Gesundheitswesens interessant als auch für Schulen, Kindergärten oder Privatpersonen relevant sind.

  2. Organisation von wissenschaftlichen Veranstaltungen zum interdisziplinären Gegenstand der Psychotraumatologie und deren Nachbardisziplinen.

    Das TIL versteht sich dabei als Koordinator von Fachveranstaltungen, in denen sowohl Traumaforscher, Psychotherapeuten verschiedener Genre und erfolgreich behandelte Psychotraumaklienten als auch Hirnforscher, verschiedene Facharztgruppen, Pädagogen, Politiker u.a. ein Podium zum gemeinsamen Austausch finden.

  3. Durchführung des Fortbildungsganges zum:
    • Traumafachberater nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT),
    • Traumapsychotherapeuten zur Behandlung komplextraumatisierter u.a. Störungen mit dem Ansatz SPIM-20-KT (Spezialausbildung im TIL) sowie
    • zum Traumapsychotherapeuten nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT).

      Die Fortbildungsbausteine können in individuellen Reihenfolgen in Absprache mit dem TIL zusammengesetzt werden. In diesen Fortbildungskonzepten werden interessierte Teilnehmer bestimmter akademischer Grundberufe (sh. Fortbildungskriterien unten) mit psychotraumatologischem Basiswissen versorgt. Sie erhalten außerdem ein Training in effektiver Beratung bzw. psychotherapeutischer Methodik. Zur Kompetenzerweiterung zählen wir das Erlernen von Selbststabilisierungsmethoden zur Psychotraumaprophylaxe und Psychotherapie sowie grundsätzliche Einblicke und ein psychodynamisches Basisverständnis zur Psychotraumagenese. Außerdem kommt der Selbsterfahrung nach unserem Konzept der trauma- und körperorientierten Psychotherapie ein hoher Stellenwert zu.
    • Traumafachberater sind nach dem erfolgreichen Abschluss des Fortbildungsganges wichtige vermittelnde Koordinatoren zwischen gesellschaftlichen Einrichtungen und speziell ausgebildeten Psychotherapeuten.
    • Traumapsychotherapeuten für komplextraumatisierte Patienten in SPIM-20-KT-Verfahren können besonders im Bereich von chronofizierten Psychotraumata von DESNOS und DDNOS gute Arbeit leisten.
    • Traumapsychotherapeuten allgemeiner, breiter Prägungen können sowohl mit akut traumatisierten als auch mit chronofizierten komplex traumatisierten Patienten gute Behandlungsarbeit leisten.
    • Fortbildungen zum Traumafachberater und Traumpsychotherapeut sind zertifizierte Fortbildungen. Für alle Fortbildungsveranstaltungen werden bei der OPK (Ostdeutsche Psychotherapeutenkammer) Fortbildungspunkte eingereicht.